C. Duisberg GmbH & Co KG  
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Carl Duisberg 1881 Ist das Jahr in dem in Wien die ersten Telefone installiert werden. Der gebürtige Solinger Carl Duisberg gründet die Einzelpersonenfirma C. Duisberg und übernimmt bereits erste Exklusiv-Vertretungen von Schlittschuheisen, Taschenmessern-, Scheren und Rasier­messern.

Carl Friedrich Duisberg 1916 übernimmt Sohn Carl Friedrich Duisberg die Firma seines Vaters. Er erweitert das Angebot um Haar­schneidemaschinen und Bestecke. Bald erstreckte sich die Belieferung mit Solinger Stahlwaren über das gesamte Gebiet der Donaumonarchie.

1918 Übernahme der Generalvertretung der Büchner-Werke für Österreich. Mit dem Ziel, die damaligen "Mond-Extra-Rasierklingen" in Österreich einzuführen, erfolgt die entscheidende Wende der Sortimentpolitik. Für C. F. Duisberg wird die Pionierarbeit am Siegeszug der Rasierklinge zur Hauptaufgabe.

Fa. Duisberg in Solingen Fa. Duisberg in der Mariahilferstraße 1921-1928 werden die Schwertloewen Stahlwaren­fabrik in Sol­ingen, sowie Nieder­lassungen in Budapest, Prag und Rumänien gegründet. Zur Wiener Zentrale wird das neue Geschäftslokal in der Mariahilfer Straße 3. Zur gleichen Zeit übernimmt C. F. Duisberg den Exklusivvertrieb für Polar Sport- und Gartengeräte.

1932 verschafft die Übernahme der Roth-Büchner-Werke (Mond-Rasierklingen) durch Gillette dem Unternehmen das Exklusivverkaufsrecht von Gillette für die gesamte Monarchie.

1938-1948 Durch die Folgen des Weltkrieges werden die Fabrik in Solingen total zerstört und die Wiener Zentrale stark beschädigt. Generalvertretungen gehen verloren und die Auslandsniederlassungen werden entschädigungslos enteignet.

1949-1966 Der Wiederaufbau der Fabrik und der Wiener Zentrale. 1964 wird diese in die C. Duisberg Kommanditgesellschaft umgewandelt. Nach der Übergabe der Vertretung an Gillette-Österreich mit einem Marktanteil von 80% konzentriert sich das Unternehmen verstärkt auf den Ausbau von Generalvertretungen aus dem Haus- und Küchengerätesektor.

Dr. Ingrid Haupt & Komm.-Rat. Herbert Haupt Fa. Duisberg in der Capistrangasse 1973 übergibt Komm.-Rat. C. F. Duisberg seiner Tochter Dr. Ingrid Haupt die Geschäfts­führung der Firma. Sie baut gemeinsam mit Ihrem Mann Komm.-Rat. Herbert Haupt den Status des Großhandels­hauses als Generalvertreter bedeutender europäischer Marken weiter aus.

1974 erhält die C. Duisberg KG die Generalvertretung von Kaiser Backformen und die Lagerkapazität in der Mariahilfer Straße reicht nun nicht mehr aus. 1975 übersiedelt die C. Duisberg KG in das neue Geschäftsgebäude in der Capistrangasse 10.

1981 Gerade rechtzeitig zum 100-jährigen Jubiläum - bezieht die Wiener Zentrale ihren ersten, eigenen Betriebsstandort im Industriezentrum Wien-Liesing, welcher am 11. Juni 1981 mit der gleichzeitigen Verleihung des österreichischen Staatswappens feierlich eröffnet wird.

Fa. Duisberg in der Porschestraße 1985 1983 Einführung der ersten EDV-Systeme und Eigenentwicklung einer großhandels­spezifischen, umfas­senden Softwarelösung.

1985 wird das Firmengebäude um eine 220m² großen Schauraum, diverse Büro­räume und einen Lagerbereich mit Verpackungsfertigung erweitert.

1990 Gründung der ungarischen Tochterfirma Duisberg Solingeni Finomacel Kft in Budapest.

Fa. Duisberg in der Porschestraße 1995 1994-1995 neuerliche Erweiterung des Wiener Firmengeländes um einen modernen Bürokomplex mit Schauräumen und einer 800m² Hochregal-Lagerhalle.

1996 treten Mag. Peter Haupt und Andrea Settele-Haupt unterstützend in die Firma Ihrer Eltern ein.

2000 übernimmt Mag. Peter Haupt die Geschäftsführung der C. Duisberg KG in Wien und die Tochterfirma in Budapest.

 

Fa. Duisberg in der Porschestraße aktuell

Die Geschichte wurde somit zu unserem Motto . . .

Qualität aus Tradition